Das Computergrundgerät war durch Anschluss einer Tastatur und eines handelsüblichen Fernsehgerätes als Bildschirm bereits voll funktionstüchtig. Zur Datenablage wurde ein Mono-Kassettengerät eingesetzt. Mit dem Einsatz des Floppy-Laufwerkes wurde die Arbeit mit dem KC85 wesentlich erleichtert. Vorraussetzung war, man hatte eins erstanden. Mit dem Busdriver bestand die Möglichleit vier weitere Module im KC-System einzubinden. Im Grundgerät des KC85 waren nur zwei Steckplätze vorhanden. Damit waren Speichererweiterungen, Schnittstellen oder Programmmodule sofort im System verfügbar. Über diese Module konnten Peripheriegeräte, z.B. Drucker, Plotter, angeschlossen werden.
In den zum Download bereitgestellten Unterlagen ist die Handhabung der
Grundgeräte ausfürlich dokumentiert. Durch den eingestzten Prozessor,
die geringen Resourcen und dem 1,75 MHz-Takt war ein überlegtes und
vorausschandes arbeiten wichtig.
Einige technischen Daten der Varianten KC85/2, /3 und /4 habe ich in einer Tabelle
zusammengefasst:
- zur HTML-Seite
- zum PDF-File.